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Pilling - was ist das? Und was tun?

Diese Frage erreicht uns recht selten, warum, dazu gleich mehr.
Trotzdem haben wir ein paar Tipps zum Thema.
(Wer jetzt fragt ‚Was ist überhaupt Pilling?‘ macht aber auch nix falsch.)

Diese kleinen Fusselchen, Knötchen oder Kügelchen, die auf der Oberfläche nahezu aller Textilien auftreten, nennt man so. Durch stetige Reibung lösen sich winzige Fasern aus dem Garn und rollen sich an der Oberfläche zusammen.
Das kann beim edelsten Kashmirpulli genau so passieren, wie beim 50/50-Mischgewebe oder Kusntstoff-Fleece und ist erstens ganz normal, zweitens allerdings auch oft der Grund für die Entsorgung. 

Von Entsorgung wollen wir hier gar nicht weiter sprechen, denn es gibt ja Lösungen.
Einerseits neigen unsere Troyer und Jacken verhältnismäßig wenig zu Pilling, das liegt am recht dichten Gestrick mit doppeltem Faden.
Außerdem werden sie wahrscheinlich nicht so oft und falsch gewaschen – auch das kann Pilling begünstigen.

Der Wollrasierer macht 'klar Schiff'

Wer seinen Lieblingspullover allerdings täglich trägt, stellt sicher irgendwann beispielsweise an der Arminnenseite Pilling fest.
Wem das zu viel Gefussel ist, der wird sich an seinen Auffrisch-Gutschein erinnern. 
Im Rahmen seiner Kur bei uns wird das gute Stück nämlich auch rasiert!

Und wie schön ist es doch, das Rasieren einmal zu delegieren ... 
Wer auf Geräte steht, kann auch selber zur Tat schreiten, Wollrasierer gibt es im Handel und die können was.
Ihr könnt das Thema auch getrost ignorieren, die Qualität leidet darunter nicht. Nur einzeln abzupfen sollte man die ‚Pills‘ nicht, dadurch lösen sich nur wieder neue kleine krisselige Fasern!


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